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Flächennutzung & Bewirtschaftung
Wir verbinden Nachhaltigkeit mit Effizienz
Unsere Kulturen im Überblick
Wir bewirtschaften einen reinen Ackerbaubetrieb mit klar strukturierter Fruchtfolge.
Weizen
Weizen wird im Oktober in unterschiedlichen Qualitätsstufen von Nudelweizen bis Futterweizen bestellt. Die Vermarktung erfolgt überwiegend regional, zum Teil auch nach Italien.
Raps
Raps ist eine tiefwurzelnde Kultur und wird in der Regel vor dem Weizen Ende August bestellt. Er hinterlässt eine sehr gute Bodenstruktur und pausiert innerhalb der Fruchtfolge 4 Jahre. Unser Raps wird in der Ölmühle Riesa verarbeitet.
Zuckerrüben
Unserer Zuckerrüben werden an zwei Standorten, in Zeitz und Könnern zu Zucker und Futtermitteln verarbeitet. Die Zuckerrüben werden Anfang April bestellt und von September bis November geerntet.
Mais
Wir bauen Silomais im April zu Futterzwecken und zum Einsatz in Biogasanlagen in der Region an.
Vertrauen Sie unserer Erfahrung!
Die Auswahl der Kulturen erfolgt standortgerecht und wird über Jahre hinweg abgestimmt, um stabile Erträge und gesunde Böden zu sichern.
Hanf
Unser Hanf wird Ende April gesät und nach ca. 90 Tagen geernetet. Die Hanffaser wird in der Textilindustrie und Automobilindustrie verarbeitet. Die Hanfschäbe wird zu kompostierbarem Kunstoff veredelt.
So bewirtschaften wir unsere Flächen
Durchdachte Fruchtfolge für stabile Erträge
Der Betrieb arbeitet mit einer festen, über Jahre entwickelten Fruchtfolge. Dabei geht es nicht darum, kurzfristig maximale Erträge zu erzielen, sondern die Flächen über Jahre leistungsfähig zu halten.
Unterschiedliche Kulturen wechseln sich gezielt ab, um:
So entsteht ein stabiles System, das auch über viele Jahre hinweg funktioniert.
Bodenschonende Bewirtschaftung in anspruchsvollem Gelände
Ein Großteil der Flächen liegt in teils stark erosionsgefährdetem Gelände. Deshalb wird konsequent auf pfluglose Bewirtschaftung gesetzt.
Das bedeutet:
  • der Boden bleibt ganzjährig bedeckt (z. B. durch Mulch oder Zwischenfrüchte)
  • Niederschläge können besser aufgenommen werden
  • Abschwemmung und Bodenverlust werden deutlich reduziert
Zusätzlich werden organische Dünger und Zwischenfrüchte eingesetzt, um den Humusgehalt zu erhalten und über die Jahre weiter aufzubauen.
Ziel ist eine Bewirtschaftung, bei der die Bodenqualität sich langfristig verbessert.

Der Jahresablauf in unserem Betrieb

Die Fruchtfolge sollte immer einen möglichst großen Abstand zwischen den einzelnen Früchten gewährleisten. Außerdem streben wir auf den Flächen einen Wechsel zwischen Winterungen wie Weizen oder Raps und Sommerungen wie z. B. Zuckerrüben, Hanf oder Zuckerrüben vor.
Ein weiterer Grundsatz in unserer Fruchtfolgeplanung ist der Wechsel zwischen einer Blattfrucht wie Zuckerrüben oder Mais und einer Halmfrucht wie z. B. Weizen an.
Winter (Dezember – Februar) Ruhephase, Wartung der Technik, Schulungen
Frühjahr (März – April) Aussaat von Mais, Zuckerrüben und Hanf
Frühjahr bis Sommer (März – Juni) Pflege der Kulturen, Düngung und Pflanzenschutz
Sommer (Juli – August) Ernte von Weizen, Raps und Hanf, Bodenbearbeitung und Aussaat für das Folgejahr
Herbst (September – November) Ernte von Mais und Zuckerrüben, Vorbereitung der Flächen für das nächste Jahr

Moderne Technik und Know-How im Einsatz

Durch modernste GPS-basierte oder kamerabasierte Applikationstechnologie wird Dünger und Pflanzenschutzwirkstoffe zielgenau ausgebracht. Dadurch senken wir die ausgebrachten Dünger- und Pflanzenschutzmengen erheblich.
Hier kann ein Zitat von Herr Schönleber stehen - oder noch besser - eins von seinen Vorfahren, die auch schon Landwirtschaft gemacht haben. Eins, was immer nich gilt, knackig, kernig.
Wie läuft eine Zusammenarbeit konkret ab?
Schritt 1
Erstkontakt &
Kennenlernen
Zunächst klären wir Ihre Fragen und tauschen uns in Ruhe aus. Dabei geht es um Ihre Fläche, Ihre Wünsche und ob wir zueinander passen.
Schritt 2
Besichtigung &
Konzept
Wir schauen uns Ihre Fläche gemeinsam an und entwickeln ein maßgeschneidertes Bewirtschaftungskonzept. Dabei besprechen wir Pachtkonditionen und alle Details einer langfristigen Partnerschaft
Schritt 3
Vertragsgestaltung &
Start der Partnerschaft
Wenn alles passt, schließen wir einen fairen Pachtvertrag ab und starten die Bewirtschaftung. Sie erhalten regelmäßige Updates und lehnen sich zurück - wir kümmern uns um alles Weitere.
35+ Jahre Zusammenarbeit sprechen für sich
Das sagen unsere Verpächter
"Pünktliche und faire Pacht mit direkter Betreuung"
Bei Schönleber kommt die Pacht immer zuverlässig, das Land ist gut gepflegt und ich habe immer einen Ansprechpartner.
Silke E.
Verpächterin aus dem Raum Döbeln
"Endlich hat uns jemand diese Last genommen"
Ich habe das Land von meinem Großvater geerbt und wollte jemanden, der es mit Respekt behandelt. Bei Schönleber hatte ich von Anfang an ein gutes Gefühl
Christa W.
Verpächterin aus Bayern
Das möchten unsere Verpächter oft wissen
Wie stellen Sie sicher, dass der Boden langfristig fruchtbar bleibt?
Welche FAQ sollte noch hier stehen?
Welche FAQ sollte noch hier stehen?
Haben Sie Fragen zu Ihrem Land?
Als Landwirt mit 35 Jahren Berufserfahrung und Betriebsinhaber berate ich Sie gerne persönlich. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir - unverbindlich und kostenfrei.
Dr. HF Schönleber
Schicken Sie uns gerne eine Nachricht
Gemeinsam besprechen wir, was Ihnen wichtig ist und beantworten all Ihre Fragen zu Bewirtschaftung und Verpachtung,